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Kaninchenzuchtverein Crostwitz (Plahowarjo nuklow)

Gründung und Entwicklung des Rassekaninchenzuchtvereines Crostwitz und Umgebung e.V.

Im Februar 1971 wurde in Crostwitz der erste Kaninchenzuchtverein im sorbischen Gebiet des Kreises Kamenz gegründet.

  • Die Gründungsmitglieder u.a. waren: Bernhard Bresan, Georg Deutschmann, Herta und Peter Krausche, Franz Rölke, Anna und Georg Schäfrig aus Croswitz und Albert Janze sowie Georg Kokel aus Räckelwitz.
  • Der Verein entwickelte sich hervorragend. So waren 1985 bereits 54 Mitglieder aus fast allen sorbischen Gemeinden vertreten.
  • Entsprechend des großen Zuspruches wurden von den Mitgliedern aus den benachbarten Gemeinden die Vereine Nebelschütz und Schönau-Cunnewitz gegründet.
  • Bereits 1973 stellte der Verein die ersten ca. 50 Tiere im Sportraum der Sorbischen Mittelschule Crostwitz als Werbung aus. Darauf folgten in etwa 2-3 jährigem Rhytmus Schauen mit Bewertung.
  • im September 1988 organisierte der Verein die erste Jungtierschau des Kreises Kamenz in einem Zelt auf dem Sportplatz. Bei dieser Ausstellung konnten 450 Tiere bewertet werden.
  • Für das Zuchtjahr 2004 konnte die Kreisschau mit den meissten Kaninchen organisiert werden. Auf dieser Ausstellung konnten 794 Tiere in 65 Rassen und Farbschlägen bestaunt werden. Über 100 Pokale konnten die bessten Züchter in Empfang nehmen. Etwa 1450 Besucher wurden begrüsst. Dies war bereits die vierte Kreisschau in der "Jednota". 
  • Im Kreiswettbewerb, wo derzeit 22 Vereine organisiert sind, konnte der Crostwitzer Verein vielfach die Plätze 1-3 belegen.
  • Ein Mitglied führte mit Erfolg seine Zucht "Deutsche Widder grau" im Herdbuch. Er nahm mehrmals an den DDR-Siegerschauen und auf der Agrarschau in Leipzig mit Erfolg teil.
  • Einige Mitglieder haben sich so positiv entwickelt, dass sie mit ihren Tieren auf den Landesschauen und der Deutschland-Schau teilnehmen können.
  • Um eine bessere materielle Basis für die Ausstellungen zu erhalten, konnten in unbezahlten freiwilligen Stunden über 400 Ausstellungskäfige sowie umfangreiches Werbematerial gefertigt werden.
  • Der Verein besitzt auch eine Vereinsfahne und dokumentiert auf ihr die Zweisprachigkeit.
  • Von den ehemals 10 Jugendlichen sind leider nur noch 2 von ihnen Mitglieder des Vereins.
  • Seit der Gründung des Vereins 1971 sind nur noch Herta Krausche und Georg Schäfrig dabei. Insgesamt sind derzeit 15 Zuchtfreunde Mitglieder.

Die Arbeit des Vereins basiert auf einem konkreten Jahresarbeitsplan, worauf die Themen und der Zeitpunkt festgelegt sind.
Sieben- bis achtmal treffen sich die Mitglieder im Jahr, bei denen Zuchtthemen erläutert werden. Gemeinsame Ausflüge zu den großen Ausstellungen, Landes- und Bundesschauen werden regelmäßig organisiert.

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